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Fasspumpe richtig umlagern

FasspumpeDie Fasspumpe wird in der Regel dafür genutzt, dass Medien richtig beseitigt oder umgelagert werden. Vielfältig wird die Fasspumpe in der Industrie oder im Labor verwendet, damit Flüssigkeiten aus Fässern und Tanks entnommen werden. Die Entnahme funktioniert dabei zur Beseitigung, zur Verwendung oder zur Umlagerung. Wer eine Fasspumpe kaufen möchte, findet manuelle Modelle mit verschiedenen Pumpwerken, elektrische Fasspumpen oder auch die Druckluft-Fasspumpen. 

Was ist für die Fasspumpe zu beachten?

Mit Hilfe von der manuellen Hub-Pumpe ist es möglich, dass nur relativ niedrige Fördermengen erzielt werden. Mit Elektrizität oder Druckluft allerdings bei der Fasspumpe ist es möglich, dass pro Stunde bis zu 13.000 Liter als Förderleistung möglich sind und dies ist gigantisch. Verschiedene Medien sind dann für die Fasspumpe geeignet. Genutzt wird die Pumpe für giftige Stoffe, aggressive Stoffe oder auch einfach für Wasser. Mit der Fasspumpe geht es oft um Reiniger, Lösemittel, Laugen oder auch Säuren. Sonst geht es bei Sammeltanks auch um Kältefrostschutzmittel, Heizöl oder um Diesel. Außerdem funktioniert die Fasspumpe auch für Schmieröle, Mineralöle oder leichte Mineralöle. Teilweise können die Medien auch aus den Öl-Abscheidern gesammelt werden. Zur Verträglichkeit von der Pumpe kommt es dann nur auf das Material von dem Pumprohran, das sich in dem Tank befindet.

Zusätzliches unter: https://www.stu-tanktechnik.de/glossar/fasspumpe/

Wichtige Informationen für die Fasspumpen

Das Gewicht von einer Fasspumpe kann je nach Fördermenge und Ausführung variieren. Es gibt Modelle mit 500 Gramm oder auch Modelle mit 40 Kilogramm. Es sollte bedacht werden, dass die Pumpen meist von einem zu dem nächsten Tank umgesetzt werden müssen. Die Arbeitnehmer sollten das Gewicht der Fasspumpe daher heben können. Bei den schweren Pumpen jedoch ist es meist notwendig, dass zwei Arbeitskräfte die Modelle heben. Sonst ist bei dem Kauf auch die Tauchtiefe einer Pumpe sehr wichtig. Es wird damit gezeigt, wie weit ein Pumpenrohr in den Tank reicht. Zu berücksichtigen ist, welche Größe der Abstand zwischen der oberen Verschlusskappe und dem Tankboden hat. Auf die Verschlusskappe wird dabei dann die Pumpe meist aufgeschraubt. Wenn dann bei der Fasspumpe das Gewinde nicht passen sollte, dann gibt es die Adaptergewinde zu kaufen. Sonst ist auch die Fördermenge sehr wichtig und bei den manuellen Modellen ist diese Fördermenge eher gering. Mit jeder Handbewegung wird schließlich nur der vorgesehene Hub entnommen. Die pneumatischen oder elektrischen Fasspumpen jedoch werden meist von einem Rotor bei dem unteren Ende des Pumpenrohrs angetrieben und so wird die Flüssigkeit in das Rohr gedrückt. Labore kommen oft noch mit den manuellen Fasspumpen aus, doch bei industriellen Bereichen sind druckluftbetriebene oder elektrische Pumpen die bessere Wahl.

 

Komfortabel Be- und Entwässern mit einer Pumpensteuerung

Ob Brunnen, Schwimmbecken oder Regenauffangbecken, fast überall wo Wasser zu und abgeleitet werden muss kommen Pumpen zum Einsatz. Um nicht ständig nach dem Wasserpegel sehen zu müssen oder in regelmäßigen Abständen die Pumpe von Hand ein und auszuschalten, empfiehlt sich der Einsatz einer geeigneten Pumpensteuerung.

Für jede Anforderung die richtige Pumpensteuerung

PumpensteuerungJe nach Einsatzzweck unterscheiden sich die Anforderungen an eine Pumpensteuerung. Die einfachsten Ausführungen schalten nur in festgelegten Zeitabständen ein und nach einer bestimmten Laufzeit wieder aus. Wenn Sie sich nicht alleine auf das Zeitintervall verlassen möchten, weil es auch gilt einen bestimmten Pegel einzuhalten, greifen Sie besser zu einer Steuerung mit integrierter Niveauüberwachung. Bei diesen wird die Pumpe in Abhängigkeit des Wasserpegels gesteuert. Dieser wird mittels Schwimmerschaltern oder anderen Sensoren zur Pegelüberwachung ermittelt.

Werterhalt durch eine Pumpensteuerung

Eine Pumpensteuerung regelt nicht nur die Einsatzzeiten der Pumpe, sondern schützt diese auch vor Beschädigung und meldet Ihnen bei Bedarf auch wenn eine Störung auftritt. Bei Einsatz einer Pumpenanlage mit Druckbehältern wird bei zu niedrigem Luftdruck der Betrieb eingestellt und die Störung gemeldet. Ebenso wird die Pumpe bei drohendem Trockenlauf, auf den die meisten Pumpen besonders empfindlich reagieren, abgeschaltet. Je nach Ausführung der Steuerung sind auch noch weitere Überwachungsfunktionen, wie zum Beispiel die thermische Überwachung des Pumpenmotors integriert. Diese Schutzeinrichtungen erhöhen die Lebensdauer Ihrer Pumpe und schützen vor Folgeschäden, die durch einen Ausfall der Pumpe entstehen können.

Kosten-Nutzen Rechnung für eine Pumpensteuerung

Natürlich benötigt man nicht für jede Anwendung eine aufwändige Pumpensteuerung. Eine Tauchpumpe für eine kleine Sickergrube mit Lastüberwachung oder sogar Drehzahlregelung anzusteuern wäre wohl ganz klar überdimensioniert. Sie sollten bei der Anschaffung einer Steuerung also immer den eigentlichen Einsatzzweck der Pumpe, als Grundlage dafür nehmen was die Steuerung alles können muss. Ebenso muss die Steuerung zur Pumpe passen. Wechselstrompumpen können nicht mit einer Steuerung für Drehstrompumpen geregelt werden und umgekehrt. Ein Blick auf das Typenschild Ihrer Pumpe verrät Ihnen die Leistungsaufnahme des Pumpenmotors. Diese muss natürlich von der anzuschaffenden Pumpensteuerung bewältigt werden können. Schließen Sie eine Pumpe an eine zu klein dimensionierte Steuerung an, springt Ihnen im besten Fall ein vorhandener Schutzschalter raus, im schlimmsten Fall zerstören Sie die komplette Steuerung.

Kauf und Inbetriebnahme einer Pumpensteuerung

Pumpensteuerungen sind in den verschiedensten Ausführungen sowohl bei verschiedenen Online-Händlern als auch im stationären Fachhandel erhältlich. Den Einbau und die Inbetriebnahme sollten Sie jedoch nur selbst vornehmen, wenn Sie sachkundig im Bereich Elektroinstallation sind. Ansonsten sollte diese Aufgabe einem örtlichen Elektroinstallateur überlassen werden.